Das innere Kind
Das „innere Kind“ ist ein psychologisches Konzept, das für die Gesamtsumme unserer frühkindlichen Prägungen, erlernten Glaubenssätze und unbewussten Verhaltensmuster steht. Das Tarot kann die Lichtseiten und die Schattenseiten „eines jeden inneren Kindes“ beleuchten.
„Warum handelt mein Partner so, wie er es tut? Warum werde ich diese Wunden nicht los? Warum waren meine Großeltern/ Eltern, so wie sie zu mir waren?“ Karma bedeutet in diesem Zusammenhang, in unserem heutigen Sprachgebrauch nichts anderes als:
Ursache und Wirkung.
Jeder von uns ist mit einem ganz besonderen „Päckchen“ geboren worden. Die hellen dieser Päckchen lassen unser inneres Kind in der Sonne aufgehen. Die dunklen Anteile lassen unser inneres Kind im Schatten stehen. Die schlechten Glaubensmuster welche wir daraufhin gelernt haben, begleiten uns oft sehr sehr lange und diese Gegebenheiten wiederholen sich dann immer, immer wieder, weil wir auch gar nicht anders konnten...
Doch wir sind diesen Mustern nicht ein Leben lang schutzlos ausgeliefert. Wir können lernen unser „inneres Kind“ und auch das unserer Wegbegleiter „zu verstehen, anzuhören, zu akzeptieren, anzuerkennen, zu trösten und zu befrieden“. Dafür eignet sich die Karma-Analyse an Hand des Tarot und der Numerologie hervorragend. Das Tarot ist die versinnbildlichte Spiegelpforte unserer eigenen integrierten Seelenanteile.
Am Anfang steht ein Gefühl welches zum Gedanken wird und daraus leiten sich auch die Taten ab. Das Gefühl können wir einordnen, wenn wir uns der Herkunft bewusst sind. Wenn unser Gefühlsleben stabil ist, entstehen stabile Gedanken. Stabile Gedanken kreieren konstruktive und lichtvolle Taten, auf diese wir wiederum von der Welt belohnt werden.
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